• Schwester und Kind.jpg
  • sSchueler.JPG

NEUES KENNWORT FÜR SPENDEN – Auszug aus unserer Korrespondenz

Wir sind sehr dankbar, dass aus der 1951 von 5 Maria Ward-Schwestern begonnenen Missionsarbeit in Simbabwe heute 42 meist jüngere afrikanische Schwestern der Congregatio Jesu wirken und 2 ältere Schwestern aus Deutschland und England, außerdem bereiten sich 3 afrikanische Novizinnen auf das Ordensleben vor. Was in Simbabwe im Laufe der Jahre aufgebaut wurde: z. B. Kinderheim, Kindergarten, Vorschule, Grundschule sowie 2 ambulante Kliniken und pastorale Dienste sehen Sie im beigefügten Rechenschaftsbericht.

Es ist erfreulich, dass wir in Simbabwe junge Mitschwestern haben. Das bedeutet aber auch, dass die Kosten etwa für deren Aus- und Weiterbildung sowie Lebenshaltungskosten aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Verhältnisse in Simbabwe so gestiegen sind, dass der Orden bedingt durch Rückgang der Mitglieder in Europa die Finanzierung nicht mehr ausgleichen kann wie früher, als mehrere deutsche Schwestern und einige aus England in Simbabwe tätig waren und zunächst nur wenige afrikanische Schwestern mit uns lebten. Wir sind auf die Hilfe der Spender angewiesen nicht nur für die apostolischen Werke, sondern auch zum Lebensunterhalt der Schwestern selbst. Es ist wichtig, dass in Simbabwe vor Ort mit unserem Generalat in Rom entschieden wird, welche Projekte Vorrang haben. Deshalb haben wir künftig nur noch ein Kennwort:

Simbabwe-Hilfe der Maria Ward-Schwestern

Selbstverständlich werden zweckbestimmte Spenden von Stiftungen und Patenschaften wie bisher entsprechend verwendet für das Kinderheim – Children’s Home Amaveni.

Unser Dank an alle uns bereits unterstützenden Spender ist sehr groß; jedes Zeichen der Solidarität schenkt Hoffnung und Ermutigung.

Uns anvertraute Spenden werden zu 100 % nach Simbabwe überwiesen, da uns von der Congregatio Jesu, Mitteleuropäischen Provinz, die Ausgaben für Materialien, Porto, Kopien etc. erstattet werden.

München, Januar 2018